T H A D E U S at the Movies!
Samstag, 30. Juni 2007
Puff! The magic stöckchen...
Verdammt! Das ist ja ganz schlechter Stil: Ein Stöckchen erst eine Woche nach dem Erhalten ausfüllen, tzä tzä. Shame on u, Herr Thadeus! Na ja, jetzt bin ich wohl endgültig der letzte der das hier ausfüllt...

Dear Mister Netzwelt,

Ich mag des Stöckchenwerfers Blog weil...
... es nicht so abgehoben ist wie hier so manches und es erfrischend uneitel ist.
Das interessante an deinem Weblog...
Siehe erste Frage.
Darum lese ich dein Blog...
... weil diese Fragen total sinnlos sind, denn ich könnte auf die ersten 3 eigentlich das gleiche antworten. Ich mag das Blog weil es interessant ist, und darum lese ich es. Wieso steht in der ersten Frage.
Ich hab deine Seite hier gefunden...
Durch die Kommentare beim Herren Götzeclan glaube ich.
Ich mag dich als Person, weil...
Ohne dich persönlich zu kennen, mag ich es, dass du dich in deinem Blog nicht so aufplusterst und deine Einträge gekonnt zwischen Polemik und Humor anlegst. Und die Sprüche aus dem Arbeitsagentur-Dialog sind immer noch genial.

Sodele, das wäre es.

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Dienstag, 5. September 2006
Titanic, Titanic...
Nein Wirklich:

So erkennen Sie Gammelfleisch
- Die Wurst kann beim Abendessen die Dialoge aus "Sissi" mitsprechen
- Der Ober empfiehlt Ihnen einen teuren Wein zum Steak, weil er vom gleichen Jahrgang ist
- Ihr Schnitzel stammt noch aus der Zeit, als Frauen für ihre Gleichberechtigung eintraten
- Fanatische Muslime halten Ihren Döner für ein Wunder, weil er das Wort "Allah" formt - und zwar mit aus der Zeitung ausgeschnittenen Buchstaben
- Die Wurst gibt vor dem Abendessen eine Pressekonferenz, in der sie erklärt, daß sie acht Jahre in einem Keller eingesperrt gewesen sei, in dieser Zeit aber wenigstens nicht an "falsche Freunde" geraten sei.

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Dienstag, 6. Juni 2006
So ein Quatsch! (Teil 2)
Friedbert saß in seiner Stammkneipe und aß Holunderbeerwasser und trank böhmischen Blätterteigapfelkuchen. Da öffnete sich die Tür und Friedbert stoß ein Windhauch ins Gesicht, der ihn vom Hocker haute. So lag er hilflos da und musste zusehen wie ein Lilliputaner den Wirt pumpfelte. Nach ein paar Sekunden war er fertig und ließ vom Wirt ab, der ohnmächtig zu Boden fiel. Der furchterregende, riesengroße Liliputaner beugte sich über Friedbert hinab und blies ihm ins Gesicht: „Ich muss mal schrödern!“. Da schrie Friedbert leise: „Ömmel dir doch deinen Schröder!“ Da wurde er plötzlich ganz langsam wütend und grunzte dabei ästethisch: „Deine Mudder, ääääy!“

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Mittwoch, 24. Mai 2006
Deutung der Woche



Ist der Pabst eigentlich nackt unter seinem goldenen Nachthemd oder trägt der da was drunter?

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Märchenstunde
Heute:

Die sieben Zwerge (digital)

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Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

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So ein Quatsch!
Es war an einem kalten Winterabend, als Friedbert in seiner kleinen Wohnung saß und seinen Willi schringelte. Die Schneeflocken fielen unermüdlich auf die Straße vor seiner Wohnung und ein paar vereinzelte Passanten huschten über den Bordstein. Friedbert sah schringelnd aus dem Fenster, als es an der Haustür klingelte. Er mupfelte schnell noch einen Mronz und stieg dann aus seiner Wesspurst. Er schritt zur Tür und öffnete sie. Vor ihm stand Jünter Gauch und hatte eine Unterhose von Larl Kagerfeld auf seinem Kopf. Er keuche außer Atem: „Ich muss Christiane Sabinsen sprechen.“ Da schlug Friedbert die Tür zu und dachte: So ein Quatsch!

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Nachbarn
In das Haus gegenüber sind jetzt auch welche eingezogen. Ach, was heißt jetzt: Ist schon ein paar Wochen her. Die Entfernung zwischen deren und unserem Haus beträgt etwa hundert Meter. Also sieht man von unserem Wohnzimmer aus nichts als die Küche der beiden Neueingezogenen. Und sie sehen, wenn sie scharfe Augen oder gute Brillen haben (was anzunehmen ist), unser Wohnzimmer. Ganz zufällig sehe ich sie manchmal beim Abendessen, wenn ich Fernsehen gucke, oder lese, oder so. In das wirklich große Haus ist ein kinderloses Ehepaar gezogen. Ja, aber keins von der Sorte „jung und reich“. Eher „alt, versnobt und reich“. Sie sind um die sechzig und glücklich sehen sie selten aus – jedenfalls beim Abendessen. Jeden Abend läuft es immer gleich ab. Die Frau kocht, der Mann setzt sich hin und isst. Die Frau setzt sich dann auch hin und isst. Sie sitzen an einem kleinen Tisch und essen ohne die geringste emotionale Regung. Die Münder öffnen sich und gehen wieder zu, aber reden tun sie nicht. Kein Wort. Nüscht. Jaa nüschts. Dann stehen sie auf und gehen wieder weg. Wie Maschinen.

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Dienstag, 23. Mai 2006
Ich bin:

dummdreist (Herr R.), boshaft in der Sprache (Herr R.), ein Idiot (Herr R.), ein unhöfliches Stück (Herr R.), ein minderbegabter Nachäffer (goetzeclan), ein Klugscheißer (Frau K.) und ein H5N1-infizierter Kater (Frau D.).

(Aussagen von Lehrern – bis auf eine Ausnahme)

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Sonntag, 21. Mai 2006
(R)emanzipition
Was ist die weibliche Form von "Fan"?

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Dienstag, 9. Mai 2006
Neuer Name, neues Glück!

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